Borgen und Leihen statt Besitzen – bewusster Konsum

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In Kooperation mit shareonimo.at – Werbung

 

Es ist längst kein Geheimnis, wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Es wird immer mehr eingekauft und  Besitz angehäuft, ohne zu überlegen, ob es überhaupt gebraucht wird. Am Ende wird  es vielleicht gar nicht so häufig benutzt, liegt verstaubt in der Ecke herum oder wird sogar weggeschmissen. Dabei stellt sich die grundlegende Frage, haben wir das wirklich nötig? Lebt es sich nicht leichter und einfacher mit weniger Besitz?

 

Das Leben neu ordnen

Diese Frage habe ich mir vor ein paar Jahren gestellt und kann aus eigener Erfahrung sagen: Ja!  Es lebt sich viel besser mit weniger Besitz. Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr eine schwere Last mit euch schleppt, sie euch überall begleitet, ihr es aber nicht schafft, diese Last abzuwerfen? Genauso erging es mir. Ich wusste anfangs nicht, was mich so plagte, aber ich fühlte mich so eingeengt. Vielleicht lag es auch an meiner kleinen Wohnung, doch es machte auf einmal klick bei mir und ich begann meine 36m2 umzukrempeln. Ich spürte den Drang, mich von unnötigen Sachen befreien zu müssen und wollte nicht mehr meinen Keller vollstopfen mit Gegenständen, die ich vielleicht einmal im Jahr benutze. So begann meine „Ausmistaktion“. Doch nicht nur das, auch eine neue Lebensweise begann, der Minimalismus.

 

Lebenseinstellung Minimalismus

Mit dem Umkrempeln meiner Wohnung, veränderte sich auch mein Lebensstil drastisch. Ich bin eine Minimalistin geworden. Für mich ist das nicht nur ein Trend, sondern eine Lebenseinstellung von der ich überzeugt bin. Die Anhäufung an Besitz macht keinen von uns glücklich, und wenn, dann dauert dieses Glücksgefühl nur für ein paar Minuten an. Mit dieser Einstellung bin ich nicht alleine. Es gibt sie, diese andere Art von Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die viel bewusster konsumiert, mehr hinterfragt und nicht den Fokus auf materielle Dinge legt. Die neue Devise ist, ausborgen statt besitzen.

 

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Borgen statt besitzen – shareonimo.at

Mit dem World Wide Web haben sich uns viele neue Möglichkeiten eröffnet. Es sind Plattformen entstanden, die uns das Austauschen von Gegenständen einfacher machen, auch im Hinblick auf den Konsum. shareonimo.at ist eine dieser Plattformen, die das Ausborgen oder selbst Leihen von Gegenständen ermöglicht. Sei es ein Werkzeugkoffer oder ein Kamera Equipment. Viele Sachen benötigen wir nur für eine bestimmte Zeit, sodass es sich auszahlt diese auszuborgen. Auf der anderen Seite ist es möglich seinen Besitz zu teilen, damit andere auch etwas davon haben. Die Nutzung der Plattform ist kostenlos und ihr könnt selbst bestimmen, wem ihr was borgt. Es ist ein Pool, bestehend aus unterschiedlichen Kategorien wie Sport, Kleidung, Multimedia, Musik uvm. Ganz nach dem Motto Sharing is Caring. So schonen wir nicht nur unsere Geldbörse, sondern tun auch etwas Gutes für die Umwelt und die Gesellschaft. Es ist eine Entwicklung in die richtige Richtung und eine Plattform, die ich in Zukunft auf alle Fälle nutzen werde.

 

Wie seht ihr die Entwicklung hinsichtlich des Konsums und wie findet ihr die Idee von Borgen und Leihen?

 

 

 

Nikolina

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